An Harvard empfiehlt ein Professor Pokerstrategien als Unterrichtsstoff!

Charles Nesson, ein Professor des Rechts an der Universität von Harvard fördert die Integration des Pokers an den Universitäten und den Gymnasien und kündigt die Gründung einer Vereinigung mit dem Namen « Reflektionsgruppe zu den globalen Strategien beim Poker » an.

Diese Organisation sieht den Poker als ein Geschicklichkeitsspiel, welches theoretisch den Studenten die Möglichkeit geben soll, sich in der Öffentlichkeit besser auszudrücken. Der Professor fügt dann in einem Interview des Harvard Journals im Hinblick auf die Pokerstrategie hinzu, dass « Der Poker eine der besten Metaphoriken sei, welche erlaubt, die wichtigen Qualitäten des Lebens zu lehren und dies in Vereinigung von mehreren Materien ».

Der Professor Charles Nesson ist ein Spezialist der Rechtssprechung im Cyberspace und der Co-Autor im Rahmen einer Dozentur in der virtuellen Welt von Second Life. Er bietet Workshops und Lehrseminare für Gymnasien und Gesellschaften an, in denen der Poker ein Mittel zur Steigerung des Denkvermögens und eine Strategie und Unterstützung für Personen in sozialen Schwierigkeiten ist.

Dieser Artikel wurde am Dienstag 28 August 2007 um 11:47 verfasst und ist in der Kategorie Poker, Poker Strategie registriert. Sie haben die Möglichkeit, einen Kommentar abzugeben.

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