Second Life verbietet Geldspiele

Der Herausgeber der virtuellen Welt, Linden Lab, muss seine Entscheidung verschmerzen, alle Glücksspielaktivitäten, die mit Geld bei Second Life zu tun haben, zu schließen.

Seit der Eröffnung konnte die amerikanische Regierung die Online-Spiele in Second Life weder kontrollieren noch versteuern und so richteten sich zahlreiche Unternehmer aus Übersee in der virtuellen Welt ein, um ihr Casino zu eröffnen und bezahlte Anrechte und Mieten für ihre virtuellen Grundstücke.

Heute verlieren viele dieser Unternehmer ihre Investitionen, die sich auf mehrere Hunderttausend, wenn nicht Millionen Dollar belaufen und finden diese Entscheidung « brutal und ungerecht ».

Diese Unternehmer werfen Linden Lab vor, absichtlich ihr Geld genommen zu haben, obwohl das amerikanische Gesetz Online-Geldspiele verbietet.

Dieser Artikel wurde am Dienstag 31 Juli 2007 um 14:16 verfasst und ist in der Kategorie Casino registriert. Sie haben die Möglichkeit, einen Kommentar abzugeben.

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