Die virtuelle Wirtschaft von Second Life bricht zusammen. Die virtuelle Finanzierungsbank Ginko, die die Linden Dollars bei Second Life aufnimmt, hat die Pleite angemeldet und ist nicht in der Lage, mehr als 200 000 000 Lindens auszuzahlen, die ihr von den gut 20 000 Mitgliedern anvertraut wurden, das ist ein tatsächlicher Verlust von 750 000 Us-Dollar.
Diese so reale Pleite der virtuellen Hauptbank ist direkt verbunden mit dem Verweis aller Casinospiele durch Second Life in ihrem virtuellen Universum und auch mit der Art der Bankaktionen selbst, welche einen Rücklauf von mehr als 100% ankündigten.
Beobachter deckten auch beunruhigende Finanzpraktiken auf, die durch Linden Lab getätigt wurden, um die Wirtschaft künstlich zu stützen, wie zum Beispiel eine Finanzspritze neuer Linden Dollars !
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