Die Kasinos Barrière, die Tranchant Gruppe und die JoaGroupe vereinen sich gegen die online Spielseiten.
Den traditionellen französischen Kasinos geht es nicht gut. Zwischen der Krise und dem Internetwettbewerb haben diese Schwierigkeiten, ein positives Gleichgewicht zu bewahren. Daher haben die Casinos Barrière, die Tranchant Gruppe und die JoaGroupe eine gemeinsame Klage gegen die online Spielseiten eingebracht. Thibault von Montbrial, Rechtsanwalt bei der Anwaltschaft von Paris, ist für diese Angelegenheit verantwortlich, die von großer Bedeutung für die „harte“ Zukunft der französischen Kasinos ist. Die Audienz ist für den 8. und 10. Februar 2010 vorgesehen.
Im Kern der Klage liegt der Schaden, der durch die online Spielseiten verursacht wurde. Denn diese unterwerfen sich nicht den Gesetzen, denen die traditionellen Kasinos unterliegen:
• Nichtbeachtung der Verwaltungsregeln. Die online Spielsseiten haben nicht die Genehmigung des Innenministeriums und haben nicht das Recht ihr Angebot zu unterbreiten.
• Nichteinhaltung der Regeln des Casinos. Besonders akzeptieren online Spielseiten Spieler, die noch nicht das gesetzliche Mindestalter erreicht haben.
• Nichtbeachtung des Gesetzes über die Buchhaltung der Kasinos. Denn die online Spielseiten respektieren die Steuervorschrift nicht, da sie keine Steuer an den französischen Staat zahlen. Somit wird die Bekämpfung der Geldwäsche nicht respektiert.
Diese gerichtliche Angelegenheit wird also vor der Liberalisierung der online Spiele stattfinden. Die online Kasinoseiten, wie 888.com müssen nur gut Stand halten…
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