Wegen zu viel Werbung während des Turniers zur Hundertjahrfeier von Feyenoord Rotterdam vor einigen Wochen, wurde der Buchmacher Unibet erneut durch das holländische Gericht angegriffen.

Der Sprecher der Justiz verurteilte die Handlungen gegen die Gesetze der Onlinespiele in den Niederlanden.
Der Fußballverein Feyenoord Rotterdam hat Anfang August sein Hundertjähriges gefeiert. Um dieses Ereignis zu feiern hat der Verein ein Miniturnier mit 3 anderen europäischen Mannschaften im De Kuip Stadion organisiert: Borussia Dortmund, Tottenham und Celtic Glasgow.

Unibet hat diese Gelegenheit genutzt, um das Stadium mit Werbung für seine Internetseite auszuschmücken, mit dem Ziel den Buchmacher an diesem Turnier teilhaben zu lassen. Vor 6 Monaten hat die Europäische Kommission eine Stellungnahme abgegeben und garantierte die freie Förderung und Erbringung von Dienstleistungen in Holland für das Erscheinen neuer Spielarten. Unibet hat sich also auf dieser Entscheidung gestützt und seine Werbeschilder im Stadion von Feyenoord zu verdoppelt.

Der Buchmacher hat bereits von der holländischen Regierung eine Verwarnung bezüglich einer Plakataktion an Bushaltestellen erhalten. Vor allem erhielt Unibet von einem niederländischen Gericht das Verbot Werbung zu machen, jedoch vor der Entscheidung der europäischen Kommission.