Der Gerichtshof von Kentucky greift die Seiten der Onlinespiele an

Steve Beshear, Gouverneur von Kentucky hat einen Antrag an den Staat Kentucky gestellt. Dieser fordert die Sperrung der Domainnamen vieler Onlinespiele-Betreiber, darunter auch Pokerstars und Full-Tilt Poker, mit dem Ziel die Interessen des Staates zu schützen.

Die Jagd in Bezug auf die Onlinespiele setzt sich in den Vereinigten Staaten fort. Dieses Mal sind es direkt die Domain-Namen der Poker- und Kasinoseiten, die angegriffen werden. Alle Betreiber, die weiterhin amerikanische Spieler akzeptieren sind von dieser Aktion betroffen.

Somit sind zahlreiche bedeutenden Namen aus der Branche in Frage zu stellen, wie Full-Tilt Poker, PokerStars, Ultimate Bet, Doyle’s Room oder Bodog. Insgesamt sind es 141. Die Seiten, die sich an das amerikanische Gesetz halten und Spieler stammend aus den USA ablehnen, sind nicht betroffen (Bwin, Chilipoker).

Allerdings haben die Betreiber schon eine Antwort auf eine solche Justizhandlung. Viele besitzen Domainnamen, die in anderen Ländern registriert sind und fühlen sich daher nicht betroffen. Die großen Namen der Branche werden jedoch Ihre Anwälte nach Kentucky schicken und dieser Angelegenheit ein Ende setzen.

Dieser Artikel wurde am Freitag 26 September 2008 um 16:02 verfasst und ist in der Kategorie Bookmakers, Gesetzgebung, Online poker, Casino, Poker Stars, Full Tilt Poker registriert. Sie haben die Möglichkeit, einen Kommentar abzugeben.

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