Der Verlagsbetreiber der österreichischen Online-Spiele Bwin fährt einen Verlust von 489,8 Millionen Euro im vierten Quartal 2006. Die gesellschaft trägt die Lasten des aktuellen amerikanischen Gesetzes, welches Online-Geldspiele verbietet.
Der hauptsächliche Grund dieser Verluste ist der Kauf einer Pokerseite durch Bwin, die hauptsächlich von amerikanischen Spielern besucht wurde.
Ausserdem musste Bwin in Bezug auf die Türkei entscheiden, Angebote infolge eines neuen Gesetzes gegen Online-Spiele zurückzuziehen, was die Basis der türkischen Klientel komplett verdorben hat. Nach dem Sprecher von Bwin kostet die Schliessung der türkischen Seite für Online-Wetten die Gesellschaft 20 Millionen Euro pro Jahr.
Erinnern wir uns auch daran, das 2006 die Manager von Bwin bei einer Festnahme in Frankreich von sich reden machten , nachdem ein Vertrag mit dem Fussballclub AS Monaco von den französischen Behörden für illegal erklärt wurde.
– Rückzug von Neteller aus der Welt der Spiele in Canada und der Türkei »
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